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Aquarium-Pflanzen: pflegeleichte Arten, Pflege und Dünger

Aquarium-Pflanzen für Einsteiger: welche Arten laut Hersteller genügsam sind, wie du sie einsetzt, warum sie eingehen und welcher Dünger wozu passt.

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Abb. 1 Unsere Auswahl im Vergleich
ProduktTypVolumen / LeistungFür BeckengrößePreisstufe
Ohne Nitrat und PhosphatTropica Premium Nutrition Pflanzendüngerohne Nitrat und Phosphat6 ml je 50 l pro Woche€
Mit Stickstoff und PhosphorTropica Specialised Nutrition Pflanzendüngermit Stickstoff und Phosphor6 ml je 50 l pro Woche€
Kupfer offen deklariertSeachem Flourish PflanzendüngerSpurenelemente, Kupfer deklariert5 ml je 250 l, 1–2× pro Woche€
Wurzeldünger als DepotDennerle Plant Care Pro Root PflanzendüngerWurzeldünger-Tabletten1–2 je Pflanze alle 6–12 Monate€

Angaben von Herstellern und Händlern, recherchiert.

Dicht bepflanztes Süßwasseraquarium mit Stängelpflanzen, Javafarn, Anubias und Moos
KI-generiertes Symbolbild

Welche Pflanzen halten das Aquarium sauber?

Pflanzen wie Hornkraut nehmen Nährstoffe aus dem Wasser auf und können das Becken entlasten. Ein Becken ohne Pflegeaufwand bringen sie aber nicht, und sie ersetzen keinen Wasserwechsel.

Durch Futterreste und Ausscheidungen reichern sich Stickstoffverbindungen an. Mikroorganismen im Filter bauen giftiges Ammoniak über Nitrit zu Nitrat um [6] [7]. Pflanzen nutzen Ammonium und Nitrat als Nährstoffe [6] [7]. In einer kleinen Studie mit neu eingerichteten, ungefilterten Kampffischbecken (drei Pflanzenarten gegen Becken ohne Pflanzen, 25 Tage) bremsten alle drei Arten den Anstieg von Ammonium deutlich [5]. Das sind nur Hinweise aus einem speziellen Versuchsaufbau; ein Becken ohne Filter ist nicht zum Nachahmen gedacht.

Hornkraut nimmt seine Nährstoffe über die Blätter direkt aus dem Freiwasser auf und wächst laut Berliner Bezirksamt auch bei wenig Licht schnell [8]. Wie viel das in einem normalen Heimaquarium ausmacht, ist nicht belegt.

Dass Pflanzen den regelmäßigen Wasserwechsel ersetzen, ist ebenfalls nicht belegt. Mehr dazu in den Ratgebern Wasserwechsel im Aquarium und Nitrit und Nitrat im Aquarium.

Welche schönen Hintergrundpflanzen eignen sich für ein Aquarium?

Für den Hintergrund eignen sich hoch wachsende Arten wie die Riesenvallisnerie mit langen, grasartigen Blättern oder das schnell wachsende Hornkraut. Sie füllen die hinteren Bereiche und verdecken bei Bedarf Heizstab oder Filterrohre.

Laut der Pflanzendatenbank von Tropica gilt Vallisneria ‘Gigantea’ als einfach; ihre langen Blätter erreichen oft die Wasseroberfläche, sie wächst schnell und muss zurückgeschnitten werden [9]. Hornkraut (Ceratophyllum demersum) stuft derselbe Hersteller ebenfalls als einfach ein [4]. Es kann im Bodengrund stecken oder wie eine Schwimmpflanze frei treiben [4] [8].

Bei schnell wachsenden Arten ist Vorsicht gefragt: Vallisneria spiralis gilt in Deutschland als Neophyt, also als gebietsfremde Art. In der Erft, einem Fluss mit teilweise geothermisch erwärmtem Wasser, ging ihre Ausbreitung mit weniger Biomasse heimischer Arten einher [10]; das ist eine Korrelation, kein Ursachennachweis. Hornkraut selbst ist in Deutschland heimisch [8].

Entsorge deshalb niemals Aquarienpflanzen, Pflanzenteile oder Tiere in Gewässern oder über das Abwasser. Pflanzenreste gehören in den Restmüll.

Wie viele Pflanzen sollten in ein Aquarium?

Eine belegte Regel oder feste Formel für die Zahl der Pflanzen gibt es nicht, und wir stellen auch keine auf. Die passende Menge hängt von deinem Fischbesatz, der Beckengröße und dem gewünschten Bild ab.

Ein Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Zierfischen, erstellt für das Bundeslandwirtschaftsministerium, verlangt Versteckmöglichkeiten für die Fische [11]. Pflanzen strukturieren den Raum, brechen Sichtlinien und geben unterlegenen Tieren Rückzugsorte. Lass dabei vorne genug freien Schwimmraum.

Kann man Pflanzen mit Aquariumwasser gießen?

Altes Aquarienwasser enthält Nitrat und andere Nährstoffe [12]. Dass es als Gießwasser für Zimmerpflanzen nützt oder schadet, ist nicht belegt.

Nitrat reichert sich als Endprodukt des Stickstoffkreislaufs in geschlossenen Systemen an [12], und Stickstoff ist ein Hauptnährstoff für Pflanzen [15]. Der Gedanke, das abgesaugte Wasser als milden Dünger zu nutzen, liegt daher nahe.

Ein Blogbeitrag der University of Illinois Extension beschreibt Aquaponik direkt am Aquarium, bei der Nutzpflanzen aus dem Beckenwasser versorgt werden [13]. Eine Gießempfehlung für Zimmerpflanzen gibt der Beitrag nicht, und wir stellen dazu keine Hausregel auf. Wenn du es ausprobierst, bedenke, dass Zusätze wie Wasseraufbereiter, Dünger oder Medikamente mit in die Blumenerde gelangen.

Welche Pflanzen für Anfänger im Aquarium?

Für Einsteiger eignen sich laut Hersteller langsam wachsende, genügsame Pflanzen wie Javafarn, Anubias und Cryptocoryne sowie das schnell wachsende Hornkraut. „Einfach” ist dabei die Einstufung der Pflanzendatenbank von Tropica, keine wissenschaftliche Studie:

  • Anubias barteri var. nana (Zwergspeerblatt): langsam wachsende Aufsitzerpflanze, gedeiht laut Tropica auch an schattigen Stellen; das Rhizom gehört nicht in den Boden [1].
  • Microsorum pteropus (Javafarn): laut Tropica genügsam bei Licht und CO2, wird auf Holz oder Stein gebunden [2].
  • Cryptocoryne wendtii ‘Green’ (Wasserkelch): Rosettenpflanze für Vorder- bis Mittelgrund, kommt laut Tropica mit wenig Licht aus [3].
  • Vallisneria ‘Gigantea’ (Riesenvallisnerie): hohe Hintergrundpflanze, laut Tropica einfach und schnell wachsend [9].
  • Ceratophyllum demersum (Hornkraut): laut Tropica einfach, ohne echte Wurzeln [4]; wächst laut Berliner Bezirksamt auch bei wenig Licht schnell [8].

Pflanzen bekommst du im Fachhandel, in Aquaristik-Onlineshops oder über Pflanzenbörsen von Vereinen. Achte beim Kauf auf kräftige Farbe, unbeschädigte Blätter und Wurzeln, die nicht faulig riechen.

Eine Alternative sind In-Vitro-Pflanzen, die im Labor in Nährgel gezogen werden. Sie sind kleiner als Topfpflanzen und sollen ohne Schnecken oder Algen ins Becken kommen; eine Quelle, die das prüft, haben wir nicht gefunden.

Warum gehen meine Aquarienpflanzen immer wieder ein?

Häufige Ursachen sind zu wenig Licht, fehlende Nährstoffe oder Fehler beim Einsetzen. Schadbilder wie gelbe Blätter helfen bei der Fehlersuche, sind aber oft nicht eindeutig.

Aus der Landpflanzenkunde ist bekannt, dass Pflanzen Makronährstoffe wie Stickstoff und Phosphor und Mikronährstoffe wie Eisen brauchen [15] [16]. Fehlen sie, entstehen Mangelerscheinungen, etwa Chlorose, also gelbe Blätter. Chlorose kann auf Eisen- oder Stickstoffmangel hindeuten, hat aber viele mögliche Ursachen [14] [15]. Ob diese Grundlagen unter Wasser genauso gelten, ist nicht eigens belegt; eine sichere Diagnose allein am gelben Blatt ist schwierig.

Unter Wasser kommt hinzu: Kohlenstoff ist für Pflanzen dort knapper als an Land und kann das Wachstum begrenzen [17].

Zur Beleuchtungsdauer gibt es keine kontrollierten Aquarienstudien. Unsere Hausregel: 8 bis 10 Stunden Licht pro Tag.

Ein häufiger Fehler betrifft das Einpflanzen: Anubias und Javafarn haben ein kräftiges Rhizom, den Wurzelstock, aus dem die Blätter wachsen. Steckt es im Sand oder Kies, fault es laut Tropica; diese Arten gehören auf Holz oder Steine gebunden [1] [2].

Sind viele Pflanzen im Aquarium gut?

Viele Pflanzen bedeuten mehr Struktur für die Fische und mehr Nährstoffaufnahme. Dass eine dichte Bepflanzung Algen fernhält, ist allerdings nicht belegt.

In der Kampffisch-Studie stieg das Ammonium in Becken mit Pflanzen langsamer an, und mit einer der Arten zeigten die Fische am wenigsten Notatmung an der Oberfläche [5]. Das sind Hinweise aus einer kleinen Studie; eine Untersuchung zur Pflanzendichte gibt es nicht. Pflanzen und Algen brauchen beide Licht und Nährstoffe. Laut einer Hochschul-Extension für Teiche entstehen dichte Algenblüten durch einen Überschuss an Nährstoffen, meist Stickstoff oder Phosphor [18].

Verbrauchen viele wachsende Pflanzen diese Nährstoffe, bleibt theoretisch weniger für Algen. Ein sicherer Schutz ist das nicht: Auch in dicht bepflanzten Becken können Algen wachsen. Üppige Bepflanzung ersetzt weder angepasste Fütterung noch den regelmäßigen Wasserwechsel.

Sind Pflanzen wichtig für ein Aquarium?

Zwingend nötig sind Pflanzen nicht, aber sinnvoll: Sie bieten Verstecke und nehmen Nährstoffe auf.

Das Gutachten zur Haltung von Zierfischen verlangt Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten [11]; Pflanzen erfüllen das auf natürliche Weise. Zudem nehmen sie Ammonium und Nitrat auf [5] [7]. Ein Becken nur mit Steinen und Holz ist möglich, dann tragen Filter und Wasserwechsel die Last allein.

Dünger brauchst du nur, wenn die Pflanzen wachsen sollen. Ein Überschuss nützt ihnen nicht und kann Algen begünstigen, weil Algenblüten an Nährstoffüberschuss hängen [18]. Unsere vier Dünger-Picks beschreiben wir anhand der Herstellerangaben:

  • Tropica Premium Nutrition: laut Tropica ohne Stickstoff und Phosphor (N und P je 0,0 %), mit Eisen, Magnesium und Spurenelementen; gedacht für Becken mit vielen Fischen und wenigen Pflanzen. Dosierung laut Tropica 6 ml je 50 l pro Woche. Die Nährstoff- und Kupferwerte (Cu 0,006 %) fanden wir nur auf einer Händlerseite mit Herstellertext. Preisstufe €.
  • Tropica Specialised Nutrition: laut Tropica mit Stickstoff (1,3 %) und Phosphor (0,1 %), gedacht für dicht bepflanzte Becken mit eher wenig Fischen. Dosierung laut Tropica 6 ml je 50 l pro Woche. Nährstoff- und Kupferwerte (Cu 0,006 %) ebenfalls nur über eine Händlerseite. Preisstufe €.
  • Seachem Flourish: Seachem veröffentlicht die vollständige Analyse inklusive Kupfer (0,0001 %) und bezeichnet den Dünger als verträglich für Garnelen (Herstellerangabe). Dosierung laut Seachem 5 ml je 250 l, ein- bis zweimal pro Woche. Mehr zu Kupfer und Garnelen im Ratgeber Garnelen im Aquarium. Preisstufe €.
  • Dennerle Plant Care Pro Root: Wurzeldünger-Tabletten als Depot im Bodengrund für Pflanzen, die über die Wurzeln zehren. Laut Dennerle 1 bis 2 Tabletten je Pflanze alle 6 bis 12 Monate. Die Nährstoffgehalte haben wir nicht direkt gelesen; online ist das Produkt zeitweise vergriffen. Preisstufe €.
Ohne Nitrat und Phosphat

Premium Nutrition

Tropica · Pflanzendünger

Volumen / Leistung
ohne Nitrat und Phosphat
Für Beckengröße
6 ml je 50 l pro Woche
Preis
€

Für Becken mit vielen Fischen und wenigen Pflanzen: laut Tropica ohne Stickstoff und Phosphor, mit Eisen, Magnesium und Spurenelementen. Vorbehalt: Nährstoff- und Kupferwerte nur über eine Händlerseite.

Recherchierte Empfehlung · Daten geprüft am 28. Okt. 2026.

Mit Stickstoff und Phosphor

Specialised Nutrition

Tropica · Pflanzendünger

Volumen / Leistung
mit Stickstoff und Phosphor
Für Beckengröße
6 ml je 50 l pro Woche
Preis
€

Für dicht bepflanzte Becken: laut Tropica mit Stickstoff und Phosphor sowie Eisen und Spurenelementen. Vorbehalt: Nährstoff- und Kupferwerte nur über eine Händlerseite.

Recherchierte Empfehlung · Daten geprüft am 28. Okt. 2026.

Kupfer offen deklariert

Flourish

Seachem · Pflanzendünger

Volumen / Leistung
Spurenelemente, Kupfer deklariert
Für Beckengröße
5 ml je 250 l, 1–2× pro Woche
Preis
€

Seachem nennt die vollständige Analyse inklusive sehr niedrigem Kupfergehalt und bezeichnet den Dünger als verträglich für Garnelen (Herstellerangabe).

Recherchierte Empfehlung · Daten geprüft am 28. Okt. 2026.

Wurzeldünger als Depot

Plant Care Pro Root

Dennerle · Pflanzendünger

Volumen / Leistung
Wurzeldünger-Tabletten
Für Beckengröße
1–2 je Pflanze alle 6–12 Monate
Preis
€

Für Pflanzen, die über die Wurzeln zehren: Tabletten als Depot im Bodengrund (laut Dennerle). Vorbehalt: Nährstoffgehalte nicht direkt gelesen; online zeitweise vergriffen.

Recherchierte Empfehlung · Daten geprüft am 28. Okt. 2026.

Weitere Fragen

Brauchen Anfängerpflanzen CO2?

Für Javafarn und Cryptocoryne wendtii 'Green' stuft der Hersteller Tropica den CO2-Bedarf als niedrig ein [2] [3]. Kohlenstoff ist unter Wasser allerdings knapper als an Land [17]. Eine Studie, die das Wachstum dieser Arten mit und ohne CO2-Zufuhr im Heimaquarium vergleicht, fehlt. Ob eine CO2-Anlage bei ihnen etwas bringt, ist daher nicht belegt.

Wie setze ich Aquariumpflanzen ein?

Stängel- und Rosettenpflanzen setzt du in Sand oder Kies. Anubias und Javafarn gehören dagegen auf Holz oder Stein: Laut Tropica darf ihr Rhizom nicht im Boden stecken, sonst fault es [1] [2]. Du bindest sie mit Faden oder Angelschnur fest, bis sie sich mit ihren Haftwurzeln selbst halten.

Welche Pflanzen wachsen schnell?

Hornkraut (Hornblatt, Ceratophyllum demersum) wächst laut dem Berliner Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf sehr schnell, auch bei wenig Licht [8]. Es bildet keine echten Wurzeln und kann frei treiben [8]; laut Tropica lässt es sich trotzdem in den Boden setzen [4]. Schnelles Wachstum heißt auch: Du musst regelmäßig zurückschneiden.

Quellen

  1. Tropica Aquarium Plants: Anubias barteri var. nana (101), Pflanzenseite. Abruf 2026-10-28.
  2. Tropica Aquarium Plants: Microsorum pteropus (008), Pflanzenseite. Abruf 2026-10-28.
  3. Tropica Aquarium Plants: Cryptocoryne wendtii ‘Green’, Pflanzenseite. Abruf 2026-10-28.
  4. Tropica Aquarium Plants: Ceratophyllum demersum (021APOR), Pflanzenseite. Abruf 2026-10-28.
  5. Xu Y, Li L, Chen Y, Zhang Y, Niu T, Huang P, Chai L. Effects of Aquatic Plants on Water Quality, Microbial Community, and Fish Behaviors in Newly Established Betta Aquaria. Animals (Basel). 2026;16(2):247.
  6. Francis-Floyd R, Yanong RPE, Petty BD (University of Florida). Environmental Diseases of Aquatic Animals in Aquatic Systems. MSD/Merck Veterinary Manual, Professional Version. Vollrevision Mai 2023, Seite aktualisiert Jun 2026.
  7. Kubitza F (2026). Water quality impacts on health and performance of fish and shrimp, Part 3: The nitrogenous compounds ammonia, nitrite and nitrate. Global Seafood Alliance (Responsible Seafood Advocate), Datum auf der Seite: 6. Juli 2026.
  8. Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Umwelt- und Naturschutzamt: Hornblatt (Ceratophyllum demersum). Umweltschutzprojekte/CITY.biotop (ohne Datum).
  9. Tropica Aquarium Plants: Vallisneria ‘Gigantea’, Pflanzenseite. Abruf 2026-10-28.
  10. Hussner A, van Dam H, Vermaat JE, Hilt S (2014). Comparison of native and neophytic aquatic macrophyte developments in a geothermally warmed river and thermally normal channels. Fundam Appl Limnol 185(2):155-165.
  11. Sachverständigengruppe (BMELF): Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Zierfischen (Süßwasser), Allgemeiner Teil, Stand 30.12.1998
  12. Francis-Floyd R, Watson C, Petty D, Pouder DB. Ammonia in Aquatic Systems. UF/IFAS Extension FA16. University of Florida; 1990, rev. 1996, reviewed 2012.
  13. Flowers-Kimmerle N (2020-11-20). Aquarium aquaponics. University of Illinois Extension, ILRiverHort Blog.
  14. Schuster J (Autor), Paulsrud B (Review). Chlorosis. University of Illinois Extension (ohne Jahresangabe auf der Seite).
  15. Clark MA, Douglas M, Choi J (2018). Biology 2e, Kap. 31.1 ‘Nutritional Requirements of Plants’. OpenStax.
  16. Hacisalihoglu G. 1.13: Plant Nutrition. In: From Growing to Biology: Plants. Biology LibreTexts (CC BY-NC-SA 4.0).
  17. Maberly SC, Gontero B (2017). Ecological imperatives for aquatic CO2-concentrating mechanisms. J Exp Bot 68(14):3797-3814.
  18. Selden G (Area Specialized Agent, Aquaculture). Planktonic Algae Control. N.C. Cooperative Extension, Haywood County Center (NC State University). Aktualisiert 08.12.2025.